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Die drei Schritte zum Business Ihrer Träume

By Christoph Mogwitz | Februar 14, 2007

Heute möchte ich Ihnen die drei Phasen vorstellen, die ein Internetgeschäft zum absoluten Lifestylegeschäft machen. Das heißt, Ihr Geschäft läuft und wächst, während Sie mehr und mehr Auszeit nehmen können, um Ihr Leben zu genießen.

Und um ganz ehrlich zu sein, das ist doch unser Ziel, oder? Es ist NICHT einfach, ein Geschäft auf diese Art und Weise aufzubauen, dass es quasi auf Autopilot für Sie arbeitet. Aber es ist machbar. Hier sind die drei Phasen, in denen ein solches Geschäft entsteht:

Schritt eins: Aus Ihrer Idee regelmäßigen Umsatz machen

Nehmen wir ein Beispiel: Sie haben ein eBook geschrieben oder schreiben lassen, eine Website mit Verkaufstext aufgesetzt und beginnen mit dem Marketing. In dieser Phase zählt nur eins: Umsatz, Umsatz, Umsatz!

Warum? Weil, ganz ehrlich … wenn Sie ein großes Geschäft aufbauen wollen, haben Sie immer im Hinterkopf, dass Sie mal ein eigenes Büro und Angestellte haben wollen. Denn nur so können Sie die richtigen Hebel für ein explosives Wachstum Ihres Unternehmens ansetzen. Daran führt kein Weg vorbei.

(Ja, Sie können nur von zu Hause aus arbeiten, aber dadurch limitieren Sie sich und Ihre ganze Firma nur selber.) Was braucht man, wenn man ein Büro und Angestellte haben will? Man braucht, richtig, erst einmal einen gewissen monatlichen Umsatz und dementsprechende Gewinne, um sich das alles leisten zu können.

Sie machen also in dieser Phase nichts anderes als sich auf alle Tätigkeiten zu konzentrieren, den Umsatz zu steigern. Alles andere ist zwar zu erledigen, aber definitiv sekundär.

Schritt zwei: Ein Team fähiger Leute aufstellen

Nehmen wir an, Ihr eBook verkauft sich monatlich mit Umsätzen von 5.000 € bis 10.000 €. Sollten Sie diese Grenzen überschreiten, ist es an der Zeit, erste Aushilfskräfte an Ihrer Seite arbeiten zu lassen. Dazu brauchen Sie noch nicht unbedingt ein eigenes Büro. Sie haben sozusagen virtuelle Helfer dort draußen.

Wie Sie vielleicht in einem meiner letzten Posts gelesen haben, ist es absolut kritisch, dass Sie den Wert Ihrer Zeit kennen. Nur so können Sie entscheiden, welche Arbeiten abzugeben sind und welche Sie selber erledigen müssen.

In dieser Phase ist der Wert Ihrer Stunde in der Regel schon so hoch, dass Sie eine ganze Reihe von Tätigkeiten abgeben können.

Beispielsweise:

Wenn Sie einmal selber erleben, was passiert, wenn Sie all diese Tätigkeiten abgeben, dann werden Sie merken, welche wirkliche Power dahintersteckt. Endlich kommen Sie aus dem Stress heraus. Sie können sich voll und ganz auf die absolut wichtigen Marketingaktivitäten konzentrieren sowie auf das Management Ihrer gesamten virtuellen Assistenten.

Um es noch mal zu betonen, in dieser Phase ist es absolut wichtig, dass Sie für bestimmte Tätigkeitsbereiche Ansprechpartner haben, die ihre Arbeit zuverlässig und gut machen. Sie wollen sich nicht für jede Arbeit jedes Mal neue Menschen suchen. Sie brauchen unbedingt ein Team, das zu Ihnen steht.

Schritt drei: Die Managementphase (die Freiheitsphase)

Das ist die Phase, in der Sie eigentlich gezwungen sind, ein eigenes Büro anzumieten. Ihr Ziel ist es, für Ihre gesamten virtuellen Assistenten einen oder zwei Projektmanager einzustellen, die den ganzen Tag nichts anderes machen, als Ihre virtuellen Assistenten zu managen.

In dieser Phase muss auch überlegt werden, ob es sinnvoll ist, bestimmte Bereiche mit ins Büro zu holen, wie zum Beispiel die Buchhaltung und die Technikleute. In Schritt zwei war es einer Ihrer primären Aufgaben, Ihre Assistenten zu managen. In diesem Schritt geht es darum, dass Ihre Projektmanager diese Arbeit für Sie übernehmen.

Jetzt kommen Sie in eine Situation, in der Sie nicht mehr Arbeiter für Ihre Firma sind, sondern der Entscheider. Sie entscheiden, welches Produkt als Nächstes entwickelt wird, Sie entscheiden, welche Marketingaktivitäten ausgebaut und welche eingestellt werden sollen, aber Sie sind NICHT derjenige, der die Arbeit ausführt.

Ich halte das für außergewöhnlich wichtig, dass man ein mentales Bild dafür hat, wie sich aus einer kleinen Idee ein riesiges Unternehmen entwickelt. Und für gewöhnlich verläuft das genau in den drei Phasen, die Sie oben kennengelernt haben.

Nehmen wir Google als Beispiel: Die beiden Studenten hatten eine Idee und fingen an, diese umzusetzen. Plötzlich merkten sie, dass diese Idee der absolute Renner ist und die Arbeit zu zweit nicht mehr zu bewältigen ist, um das Unternehmen weiter aufzubauen. Was machten sie also?

Sie bildeten ein Team aus den besten Menschen der Welt in ihrem Bereich. Sie stellten Projektmanager ein, um das größer werdende Team zu managen. Heute gibt es davon Hunderte. Jetzt stehen die beiden an der Spitze und treffen nur noch die absolut wichtigen Entscheidungen. Die Arbeit wird von anderen ausgeführt.

Aber es ist nicht absolut notwendig, eine Idee zu haben, die so gut ist, wie die googleische es war. Wichtig ist nur, dass Sie nicht wie der Großteil aller Internetunternehmer schon in Schritt 1 aufgeben.

Verpflichten Sie sich EINER Idee und setzen Sie diese gnadenlos um. Ich habe mich verpflichtet, Informationen mit Mehrwert in Form von eBooks zu verkaufen. In meinem letzten Post habe ich Ihnen erläutert, warum es sehr schlau sein kann, Ihr eigenes Produkt zu haben. Und wenn Sie jetzt an die oben genannten drei Phasen denken, können Sie sich wirklich vorstellen, dass man eine solche Unternehmung OHNE ein eigenes Produkt aufbauen kann?

Ich kann mir das kaum vorstellen! Google hat ein eigenes Produkt (Werbeprodukte). Microsoft hat ein eigenes Produkt und ca. 90 % aller großen Unternehmen haben ihr eigenes Produkt entwickelt. Wenn Sie keine Ahnung haben, wozu Sie sich verpflichten sollen, dann kann ich Ihnen nur von ganzem Herzen raten, sich digitalen Produkten wie zum Beispiel eBooks zu verpflichten.

Ich habe mich vor einigen Jahren dazu verpflichtet und lebe heute zu 100 % davon (und ich habe die Entscheidung nie bereut, ja, es war die beste Entscheidung meines Lebens!).

Ich hoffe, dieser Artikel hat Ihnen ein wenig Überblick für eine erfolgreiche Zukunft gegeben. Falls Sie sich am Anfang dieses Jahres Ziele gesetzt haben, möchte ich Sie daran erinnern, dass wir Februar haben. Sollte bis jetzt also nicht viel passiert sein … fangen Sie HEUTE an!

Ihr Freund im Kampf für mehr Freiheit!
Christoph Mogwitz

www.ebookschreiben.de

P.S.: Mein neues Technikvideo (Onlinevideo) zum Aufsetzen einer Verkaufswebsite wird in wenigen Tagen erscheinen. Wenn Sie dazu Hilfe benötigen und sich viel Frust sparen möchten, sollten Sie sicherstellen, dass Sie sich hier eingetragen haben. Klick hier.

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22 Responses to “Die drei Schritte zum Business Ihrer Träume”

  1. koch Says:
    Februar 14th, 2007 at 13:48

    bei erscheinen des videos bitte informieren.
    freundliche grüsse
    erwin koch

  2. Hans-Peter Says:
    Februar 14th, 2007 at 14:01

    Einzigartig Ihre Hilfestellung für Anfänger. Ich bleibe am Ball.

  3. Norbert Bartl Says:
    Februar 14th, 2007 at 15:04

    Ich sehe das anders. Seit ich meinen letzten, kleinen Verlag in Deutschland verkauft habe, nahm ich mir einige Dinge fest vor: Nie mehr Angestellte! Nie mehr eine Firma in Deutschland! Nie mehr hirnrissige Vorschriften und Auflagen! Nie mehr für einen Finanzminister arbeiten! Seit es das Internet gibt, ist das alles machbar. Also nicht schon wieder Büro, Angestellte und, und und…

  4. Rolf Says:
    Februar 14th, 2007 at 15:08

    bei erscheinen des viedeos bitte informieren.
    freundliche grüsse
    rolf schmid
    schweiz

  5. mogwitz Says:
    Februar 14th, 2007 at 16:55

    Herr Bartl,

    ja, Sie haben Recht. Viele Unternehmer haben schlechte Erfahrungen mit Büro & Angestellten gemacht. Jedoch meistens nur dann, wenn man der Ansprechpartner für alle ist. Dann gibts Streß. Aber vielleicht liegt das auch an einem organisatorischen Fehler des Mannes an der Spitze? ;-)

    Ja, Deutschland ist kein idealer Standort. Und das Finanzamt nervt auch ganz schön. Von den horrenden Steuern ganz abgesehen.

  6. Patrick Says:
    Februar 14th, 2007 at 20:26

    bin schon gespannt auf das video :-)

  7. Aleksandra Says:
    Februar 15th, 2007 at 09:05

    Ich lebe in Polen und glaubt mir, hier sind die Recht- und Steuervorschriften noch schlimmer :) Ich habe ein wenig Ahnung davon, weil ich in einer deutschen Firma angestellt bin uns sehe manche Unterschiede.
    Was soll man aber tun? Nur unter den bestehenden Bedingungen das beste von sich geben. Das wird bestimmt was Gutes bringen.
    Vielen Dank für Ihr Werk im Internet, Herr Mogwitz!

  8. Erwin Zimmnau Says:
    Februar 16th, 2007 at 20:24

    Bei Erscheinen des Videos bitte informieren
    Mit freundlichen Gruessen
    Erwin Zimmnau

  9. Nenad Says:
    Februar 16th, 2007 at 23:42

    bei erscheinen des videos bitte informieren.
    freundliche grüsse
    Nenad Rogic

  10. Jutta Kristandl Says:
    Februar 17th, 2007 at 08:57

    Ich bin an weiteren Informationen interessiert. Das Thema ebooks ist sicher erfolgsversprechend. Doch ich suche noch dafür den roten Faden.
    Gruß
    Jutta Kristandl

  11. Jutta Janßen Says:
    Februar 19th, 2007 at 11:19

    Hallo,
    bin schon fleißig dabei, mein erstes eBook zu schreiben. Das Handbuch ist sehr hilfreich und ich bin sehr gespannt auf das Video und weitere Informationen.
    Vielen Dank und frundliche Grüße
    Jutta Janßen

  12. Wanda Says:
    Februar 21st, 2007 at 18:14

    Ich sehe das wie Norbert Bartl. Die Idee mit den e-books ist gut und sicher ausbaufähig, wenn man etwas zu sagen hat. Bitte informieren wenn das Video fertig ist.

  13. Müller Harald Says:
    Februar 24th, 2007 at 17:57

    Hallo,
    das ist alles sehr inreressant.
    Wie gehts weiter?
    mit besten Grüssen
    Harald Müller

  14. Senzai Says:
    Februar 25th, 2007 at 00:04

    Nur Geduld…

    Bin Gespannt…

  15. Steven Breuer Says:
    Februar 27th, 2007 at 10:03

    Die Firmengründung in deutschland,die LTD, u.s.w sind alles nicht die richtigen Dinge die man braucht.Wenn man mit ebooks Geld verdient,dann gibt es Bessere möglichkeiten sich Autark zu machen. Hat mir das ExistensgründerSeminar damals auch nicht gesagt. Bis meine Firma dann platt gemacht wurde ! nun 5J. später weiß ich wies lauft. Nun ich aber auch gespannt wie das Video ausschaut,denn ich Suche nach einer neuen Geldquelle!

    also gib gas Christoph ! Gruß Steven

  16. wolfgang Says:
    Februar 27th, 2007 at 16:48

    … denke auch, daß ebooks, hörbücher und videos DER markt werden. Frage ist lediglich, die richtige Nische zu finden. Dabei sind Ihre Tips wirklich insgesamt eine große Hilfe. Danke

  17. Klaus Says:
    März 2nd, 2007 at 13:54

    Moin Christoph!

    Mit einem Menschen wie Ihnen würde ich gerne mal einen trinken gehen und dabei ausführlich unterhalten! Ihre Ansichten gefallen mir! Sie wissen genau wie man die Zielgruppe auf sich aufmerksam macht und schriftlich motiviert! Jetzt auch noch Visuell!!!
    Der Rubel wird rollen!
    Christoph, Sie sind ein Fuchs, der auch noch gut schreiben kann! Sie wissen, wie man es macht.
    Meinen größten Respekt!!

  18. Julia Says:
    März 10th, 2007 at 18:12

    Hallo Christoph,

    danke für Ihre Beiträge.
    Wissen Sie denn schon genaueres, wann Ihr Video erscheinen wird? Bin schon sehr gespannt drauf … :-)

    Beste Grüße
    Julia

  19. Gabi Says:
    März 11th, 2007 at 15:18

    Hi,

    sehr, sehr interessant das alles. Bleibe am Ball!

    LG
    Gabi

  20. teddybear Says:
    März 13th, 2007 at 10:14

    Bitte informieren wenn das Video fertig ist.

  21. Annika Says:
    März 18th, 2007 at 12:03

    Hallo Christoph,

    vielen Dank für die vielen hilfreichen Tipps. Ich bin bereits an meinem ebook beschäftigt, habe mir bereits das Programm Pdf Creator geholt (kostenlos!) um meine Schriften umzuwandeln.

    Nur leider fällt es mir sehr schwer, gegen die Massen an Skeptiker anzukommen.
    Überall heisst es, warum gegen Geld ins Internet zu stellen, wenn man es irgendwo gratis bekommt?

    Ich halte verbissen durch und kämpfe auch für mein Ziel, denn schließlich habe ich das Geldknausen und Verstecken (in Bezug auf meine Bücher veröffentlichen) satt.

    Mein nächstes Ziel: Ihr Handbuch kaufen!

    LG
    Annika

  22. Stephan Says:
    April 19th, 2008 at 22:44

    Hallo Christoph,
    Ihre Tipps sind wirklich hilfreich und sehr motivierend. Sie sind einer von den wenigen Deutschen, die ich kenne, die wirklich Ahnung vom Internetmarketing haben. Weiter so!
    Hallo Annika,
    nicht von den Skeptikern entmutigen lassen! Allerdings gibt es von denen in Deutschland besonders viel. Aber man kann ja auch englischsprachige ebooks und Audios verkaufen. Der Markt ist groß genug.

    LG,
    Stephan

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