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Wie Sie sich eine 10.000+ Mann starke Newsletterliste aufbauen
By Christoph Mogwitz | Mai 11, 2007
Der mit Abstand wertvollste Gegenstand in einem Internetgeschäft ist Ihre Newsletterliste. Wenn Sie bis jetzt noch nicht damit begonnen haben, Ihren eigenen Newsletterstamm zu züchten, dann wird dieser Artikel für Sie sehr wertvoll sein.
Denn es gilt die Regel:
Beispiel: Sie versenden eine E-Mail mit ein wenig Promotion für Ihre Produkte an 10.000 Ihrer Abonnenten. Dann können Sie mit ca. 500 € bis 5.000 € Umsatz rechnen. Wenn Sie die 10.000 erst einmal überschritten haben, können Sie von einer solchen Liste alleine leben, wenn einige Grundregeln eingehalten werden.
Nun fragen Sie sich wahrscheinlich, wie Sie so eine Liste aufbauen. Dazu brauchen Sie folgende Dinge:
- einen E-Mail-Managementservice oder eine Software
- eine Internetseite zum Aufnehmen der neuen Abonnenten auf Ihre Liste
- einen Köder für den potenziellen Newsletterabonnenten
- ein Fachgebiet, worüber Sie schreiben können
Fangen wir mit der Technik an, was die Grundvoraussetzung für einen Newsletter ist. Sie können sich entscheiden, ob Sie lieber einmal für eine Softwarelösung bezahlen und diese dann selber auf Ihrem Webspace installieren und warten oder Sie nehmen einen Service, der sich um alles kümmert.
Ich bevorzuge inzwischen einen Service, da ich mir gestehen musste, dass es relativ aufwendig ist, alles zu warten. Wichtig ist immer die Erreichbarkeit.
Wenn Sie einen Service benutzen, dann können Sie sicher sein, dass die Großzahl Ihrer E-Mails auch durchgeht und nicht in Spamfiltern hängen bleibt oder geblockt wird. Denn Sie kaufen sich mit dem Service auch die Reputation, die dieser mit den sogenannten ISP’s (AOL, Yahoo, Web.de & Co.) aufgebaut hat. Bei einer Software ist das viel, viel Arbeit, die sich selten lohnt.
Ich verzichte deshalb auf den Stress und nehme einen Service. Empfehlen kann ich Aweber. Wenn Sie dennoch eine Softwarelösung suchen, dann empfehle ich AutorespondsPlus. Mit beiden können Sie unlimitiert Newsletterlisten managen und Autoresponder aufsetzen.
Als Nächstes brauchen Sie eine einfache Internetseite, wo sich der Interessent anmelden kann. Diese Seite, eine sogenannte Optin-Seite, sollte nur einen Zweck haben und das ist den Besucher dazu zu bewegen, sich anzumelden. Wie Sie eine solche Internetseite aufsetzen, zeige ich in meinem neuen Schritt-für-Schritt-Video zur eigenen Verkaufswebsite, das Sie hier erhalten.
Von Aweber bekommt man dann z. B. einen Code, der dann in den Code Ihrer Website eingefügt wird und zack erscheint das Formular zum Anmelden.
Dann brauchen Sie als Nächstes einen „Köder“, um Ihren Besucher dazu zu bewegen, sich anzumelden. Dazu eignet sich ein eBook oder ein E-Mail-Kurs zum Thema X. Dieser muss interessante Informationen für den Abonnenten bieten, denn ohne „Köder“ mit dem Spruch „Ist gratis“ ist heutzutage nicht mehr viel zu holen. So sollten Sie in der Lage sein, Ihre Liste aufzubauen.
Als Letztes sollten Sie dann in regelmäßigen Abständen einen Newsletter oder Blogpost veröffentlichen, der sich um Ihr Fachgebiet dreht. Das Ganze können Sie mit ein wenig Promotion für Ihre Produkte mischen. Ein gutes Verhältnis ist 1 zu 4 – eine Werbung pro 4 Newsletter.
Ziel sollte es sein, die 3 Grundvoraussetzungen für einen Verkauf aufzubauen. Das ist:
• Kennen
• Vertrauen
• Interesse
Denn nur wenn man Ihren Namen kennt, Ihnen vertraut und am Thema interessiert ist, sind die Verkaufschancen gegeben.
E-Mail-Marketing ist etwas, was Sie unbedingt einsetzen müssen, denn Ihre eigene Newsletterliste ist wie ein Kuheuter. Es kommt immer wieder Milch (Geld) nach und fungiert wie eine kleine Lebensversicherung. Wenn Sie also öfters Sorgen haben, dass Sie mit Ihrem Geschäft zu wenig verdienen, dann sollten Sie mit einer großen Newsletterliste mehr Sicherheit in Ihr finanzielles Leben bringen.
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg!
Christoph Mogwitz
www.ebookschreiben.de
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Mai 11th, 2007 at 12:25
Hallo Herr Mogwitz.
Sie empfehlen immer wieder preiswerte und gute Programme oder Services, aber leider alles in englisch, was etwas mühsam ist, wenn man
sonst noch viel zu lernen hat und englisch nicht sehr gut beherrscht.
Ansonsten sind Ihre Informationen sehr lehrreich. Danke und mitfreundlichen Grüssen, W. Widmer
Mai 12th, 2007 at 00:05
Hallo Herr Mogwitz,
generell kann ich mich meinem “Vorschreiber” nur anschließen, es ist wirklich ziemlich stressig mit den englischen Texten zurecht zu kommen. Auch ein gutes Übersetzungsprogramm schafft oft Verwirrung und die entscheidenden Wörter werden nicht richtig oder gar nicht übersetzt.
Doch generell habe ich selten so interessante und hilfreiche Informationen wie bei Ihnen bekommen.
Mit besten Grüssen
Friedrich Reuter
Mai 12th, 2007 at 10:26
Hallo Herr Mogwitz,
zu oben: Englisch ist ein must. Lernen Sie englisch, denn dies ist gut fuer Ihr Kopftraining und hilft Ihnen 100 % tig bei Ihren Geschaeften.
Herr Mogwitz, ich finde Ihrr Training sehr gut. Da koennen auch Frauen mit wenig Computerahnung etwas mit anfangen.
Gruss
Brigitte
Mai 15th, 2007 at 09:19
Hallo Herr Mogwitz.
Dank Ihrer Information bin ich heute soweit, dass ich schon diese Woche mit meiner zweiten Bog-Seite starten kann. Der neue Blog wird sich spezifisch mit dem Thema: Emailmarketing, Newsletter und Autoresponder Themen befassen. (www.emailmarketing-blog.com) pass ja gut zu Ihrem Thema.
Da ich ja bei Ihrem Partnerprogramm aktiv mitmache werde ich auch Ihr Blog mit meinem neuen verlinken. Ich bin weiterhin gespannt auf News auf Ihrem Blog und freue mich wenn ich den einen oder anderen Tipp auf meinem Blog umsetzen kann.
Juni 9th, 2007 at 12:18
Hallo Herr Mogwitz!
Nun habe auch ich es geschafft mir, dank ihrer Ideen, mein eigenes eBook zu entwickeln und es auf einer Website anzubieten. Vielen Danlk für ihre tollen Tipps!
Ich sag nur “Weiter So!!!!!!!!”
Gruss Max
März 10th, 2008 at 13:54
Dear Mr Mogwitz.
Mit einem Blog allein schafft man es nicht an die Spitze. Schreiben ist wie ein Waffe und dies gilt auch für das persönliche Internet-Logbuch.
Ich bin nun soweit meine eigenen eBooks über meinen Blog anzubieten. Es läuft recht gut wobei es einfach seine Zeit braucht bis Google die Seite bewertet hat. Mittlerweile kommen monatlich über 300 Gratis-Besucher via Google.
Sie Herr Mogwitz haben massgeblich zu meinem Erfolg beigetragen. Vielen Dank
Juli 4th, 2008 at 21:07
Hallo Herr Mogwitz,
danke für Ihre Tipps, ich sich in der Praxis sehr gut erfolgreich umsetzen lassen.
PS:
für alle die eine deutsche Newslettersoftware suchen, kann ich http://mailresponder.de empfehlen. Ich nütze die Software selbst auf meiner Seite www.1aVersicherung.net. Mit dem Tool können Sie die eMailadressen sammeln, über die Autoresponderfunktion dann automatisch “versorgen” (eBook, eMail-Kurs, etc.).